Psychotherapie

Mens sana in corpore sano! (= ein gesunder Geist steckt in einem gesunden Körper).

In dieser fast zweitausend Jahre alten römischen Redewendung steckt sehr viel Wahrheit. Es ist inzwischen hinreichend bekannt, das ein erkrankter Geist (Depressionen), auch den Körper krank machen kann. Stichwort: Psychosomatik! Meist sind es aber Folgen einer zu hohen Stressbelastung, die z.B. durch eine Verhaltenstherapie oder ein spezielles Coaching weiterhelfen können, sich dem Druck zu entziehen oder diesen besser zu kanalisieren. Bei manchen Patienten kann hinter den genannten Problemen auch eine psychische Erkrankung stecken, die den Behandlungserfolg bei der Versorgung mit neuen und/oder schönen Zähnen erschwert. Mit speziellen Screening-Tests kann die Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer solchen Erkrankung evaluiert werden. Bei entsprechend vorliegenden Indexwerten sollte eine psychotherapeutische bzw. psychosomatische Begleituntersuchung gegebenenfalls nur zum Ausschluss, in Betracht gezogen werden. Dies kommt nicht häufig vor, sollte aber bei einem Verdacht sehr ernst genommen werden. Die Folgen einer Unterlassung können sehr weitläufig sein.